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Holzbohrer zeichnen sich durch ihre Zentrierspitze, die eine genaue Positionierung ermöglicht, aus. Die Schneiden, der Spitzenwinkel liegen über 180 Grad. Dadurch trennen die Schneidecken final die Holzfaserung am Außendurchmesser sauber, Gewährleisten eine gute Lochqualität und eine sauberen Bohrer Austritt. Hohe Drehzahl dem Durchmesser anpassen, die Holzspäne müssen herauskommen. Man sollte beim durchbohren den Vorschub etwas verringern, damit das Holz nicht ausfranzt. Geiegnet für Weich-,Hart- und Sperrholz sowie Spanplatten und MDF.

Forstnerbohrer sind für größere Durchmesser geeignet. Sie besitzen eine nicht schneidende Gewindespitze ( vorbohren mit einem Bohrer der etwas kleiner ist wie die Zentrierspitze ), zwei plane Schneiden und am Außendurchmesser zwei hervorgehobene Schneidecken. Diese übernehmen wie beim Holzbohrer die Qualität des Bohrlochs. Insbesondere für Sack Löcher in Schreinereien und Möbelindustrie. Mit nicht zu viel Drehzahl in niedrigem Gang bohren, stark drücken, damit der Forstnerbohrer nicht überhitzt.

Schlangenbohrer oder auch Lewis Bohrer sind für tiefe Bohrungen konzipiert. Sie haben eine, großvolumige, stark gewendelte, Spiralnute, die die Holzspäne optimal abtransportiert. Sie haben daher konstruktiv bedingt eine Planschneide und eine hervorgehobene Schneidecke. Die Drehzahl sollten Sie so wählen, das die Holzspäne abgeführt werden.